:: Hochzeit

Die Hochzeit ist vorbei und zu guter letzt bleiben wir euch noch ein paar Bilder von uns beiden schuldig, für alle, die leider nicht dabei sein konnten oder nur mal zufällig auf dieser Seite vorbeischnüffeln. Und falls ihr noch mehr sehen wollt (500 Bilder, schon aussortiert von ursprünglich 1000!), dann schaut doch einfach mal vorbei und besucht uns.

Wir sind Gott für die Hochzeit sehr dankbar, da alles echt super geklappt hat. Viele Freunde haben mit angepackt und dazu beigetragen, dass es ein unvergleichliches Erlebnis war, an das wir auch noch in vielen Jahren mit Freude zurückdenken werden. Ein großes Dankeschön an alle Freunde und auch einen großen Dank an Gott, dass das Wetter soo gut war. Vielleicht sogar ein Tucken zu gut. Aber wenn erstmal angefangen hat zu schwitzen, dann ist sowieso alles egal. ;-)

Die Hochzeitsstory ist erstmal vorbei. Das nächste Kapitel: Ehe hat angefangen. Wir halten euch auf dem Laufenden.


:: Flitter No.8

Gestern abend haben die Besitzer des Hauses einen andalusischen Abend veranstaltet mit selbstgegrilltem Fisch. Ein ganz edler, Dorada oder so ähnlich. Wir als bekennende Nichtfischesser sind mit einem mulmigen Gefühl an dieses Tier rangegangen. Aber man muss sagen, es war sehr lecker. Auf diese Weise konnte man die anderen Hausbewohner kennenlernen, die durchweg älter als wir waren. Das war aber kein Hindernis. Es war trotzdem sehr lustig. 1 Pärchen hat dann noch spontan eine Salsaeinlage vorgetragen.

Die Tage sind gezählt. Morgen also Sonntag sind wir dann wieder in good old Germany! Bis dann, wir freuen uns schon auf euch!


:: Flitter No.7

Gegen heute Mittag haben wir uns aufgemacht…Richtung Afrika. Wir wollten an die engste Stelle zwischen Europa und Afrika. Die meisten denken, dass die bei Gibraltar (so ein großer Felsen) liegt. Sie befindet sich jedoch etwas weiter bei Tarifa. Leider war an dieser Stelle ein bisschen viel Wind, wie man an meinen Haaren sieht. Trotzdem war gute Sicht und man konnte “rüberschauen”. 2 km weiter sollten laut Insidertipp traumhafte Strände sein. Dort waren auch kaum Leute. Und da es an dieser Ecke bekanntlich etwas windstiller sein soll als an der Landspitze, hatten wir gute Hoffnung am Atlantik liegen zu können. Doch dann wurde es doch ungemütlich. Der Wind war definitiv zu stark, so dass man sich wegen des schleudernden Sandes nicht an den Strand setzen konnte. Valentina gings dann auch noch zusätzlich körperlich nicht gut, so dass wir uns wieder auf den Rückweg machten.

Naja, wir haben Afrika gesehen!!!